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Basteleien mit dem Z80-Prozessor

Z80 – Warteschleife

Die Warteschleife ist zwar eine Sünde, da sie den Prozessor im Kreis herum schickt und wertvolle Rechenzeit vergeuden lässt. Aber in vielen Situationen ist man auf eine Warteschleife angewiesen um das Timing für Signale zu erreichen oder um Geschehnisse beobachten zu können, die bei voller Geschwindigkeit nicht nachvollziehbar wären. Ausgehend von einem Prozessortakt von 4MHz sieht das wie folgt aus: Das macht im Beispiel 2,5 µs für das Laden des Registers BC. Dann 35 µs pro Schleifendurchlauf. Die Anzahl der

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Z80Ardu – Basisplatine

Die Basisplatine des Z80Ardu besteht lediglich aus einer Reihe von Pinheadern (weiblich) , einem Spannungsregler (5 Volt) und einem dicken Elko und einem kleinen Keramikkondensator. Die Pinheader sind einfach in Reihe geschaltet und bilden den Adressbus, den Datenbus, die Spannungsversorgung der einzelnen Platinen, einige der Steursignale des Z80 (wie zum Beispiel /RD, /RW, /INT, /NMI…), sowie 8 Signale zur Aktivierung von Peripherie, wie zum Beispiel des Grafikspeichers, einer seriellen Schnittstelle usw.

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Z80Ardu – Displayadapter

Parallel zum eigentlichen Z80Ardu-Rechner wollte ich so etwas wie eine Grafikkarte bauen. Basis für den Displayadapter sollte der MC6847 sein. Dieser Chip wurde in den 80ern häufig in Heimcomputern verwendet. Der Chip hat folgende Eckdaten: Textmodus mit 16 Zeilen á 32 Zeichen Blockgrafik im Textmodus in 8 Farben Diverse Grafikmodi, max. 4 Farben, maximale Auflösung 256 x 192 Pixel Sicher handelt es sich um kein Grafikwunder. Aber dafür ist dieser Chip recht einfach zu handhaben. Einzig das Timing für den

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