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Der Z80Ardu — Ein Z80-Computer in Verbindung mit zwei Atmega328. Ein Atmega für die Steuerung und ein Atmega für die Tastatur. Dazu diverse Erweiterungskarten.

Z80Ardu – Basisplatine

Die Basisplatine des Z80Ardu besteht lediglich aus einer Reihe von Pinheadern (weiblich) , einem Spannungsregler (5 Volt) und einem dicken Elko und einem kleinen Keramikkondensator. Die Pinheader sind einfach in Reihe geschaltet und bilden den Adressbus, den Datenbus, die Spannungsversorgung der einzelnen Platinen, einige der Steursignale des Z80 (wie zum Beispiel /RD, /RW, /INT, /NMI…), sowie 8 Signale zur Aktivierung von Peripherie, wie zum Beispiel des Grafikspeichers, einer seriellen Schnittstelle usw.

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Z80Ardu – Displayadapter

Parallel zum eigentlichen Z80Ardu-Rechner wollte ich so etwas wie eine Grafikkarte bauen. Basis für den Displayadapter sollte der MC6847 sein. Dieser Chip wurde in den 80ern häufig in Heimcomputern verwendet. Der Chip hat folgende Eckdaten: Textmodus mit 16 Zeilen á 32 Zeichen Blockgrafik im Textmodus in 8 Farben Diverse Grafikmodi, max. 4 Farben, maximale Auflösung 256 x 192 Pixel Sicher handelt es sich um kein Grafikwunder. Aber dafür ist dieser Chip recht einfach zu handhaben. Einzig das Timing für den

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Z80Ardu – Ein Z80 Computer

in 2016 nahm ich mir vor, selbst einen Computer zu entwickeln. Als Vorbild sollten Computer der frühen 80er Jahre dienen. In erster Linie der VZ200 von Video Technologies (mein erster Heimcomputer). Dieser Computer hatte einen recht einfachen Aufbau und der Schaltplan war für mich einigermaßen verständlich. Die Entwicklung ist auch in 2020 noch nicht abgeschlossen. Inzwischen wurden folgende Teile entwickelt: Die zentrale Komponente mit Z80-Prozessor Steuerung mit Atmega 328 (Start, Reset, Upload) 64 Kilobyte Adressraum 56 Kilobyte nutzbar für Programme

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